„Jemanden in Lohn und Brot nehmen“. „Brotlose Kunst“. „Brot und Spiele“. „Bei Wasser und Brot sitzen“. „Salz und Brot macht Wangen rot“.
Ohne Brot ist nur Not. Brot beschreibt bis heute die Kulturgeschichte der Menschheit. Aber auch die Geschichte der Menschen, die es für uns backen.
Ausgewählte Informationen und Quellen:
1)Landwirtschaftskammer Oldenburg vom 4.1.2012
2)Digitales Wörterbuchnetz - Deutsches Wörterbuch. Institut der Geisteswissenschaftlichen. Universität Trier. Sowie Akademie der Wissenschaften Göttingen, Berlin-brandenburgische Akademie der Wissenschaften Berlin und Deutsche Forschungsgemeinschaft
5)Leitsätze für Brot und Kleingebäck - Definition für Brot nach den „Leitsätzen für Brot und Kleingebäck“. Deutsches Lebensmittelbuch. Fachausschuss 4. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. 9.7.2008 Berlin (Downloadformat: Pdf)
Digitale Sammlungen - Münchener Digitalisierungszentrum, Digitale Bibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek
Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2007
Buschak, Willy: Von Menschen, die wie Menschen leben wollten. Die Geschichte der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und ihrer Vorläufer. Kapitel IV bis VI, Seite 54 bis Seite 88. 645 Seiten. Köln 1985
Hermann Eiselen: Die Neuzeit der Bäckerei. Ein Streifzug durch ihre Geschichte von 1860 bis 2005. Bochum 2006
Wallraff, Günter:
"Unser täglich Brötchen" - Ein Undercoverbericht. Aus: Die Zeit. Nr. 19, 1.5.2008 Hamburg. Archivveröffentlichung Zeit-Online vom 16.07.2009 Hamburg.
Auch als Broschur, 12 Seiten A4. Herausgeberin NGG, 2008 Hamburg
Ziehr, Wilhelm: Das Brot. Bauer, Müller, Bäcker. Von der Steinzeit bis heute. Luzern 1984
Deutscher Gewerkschaftsbund - Berlin